Präzise Trennung.
Höchste Reinheit.

atp
ATP Service & Consulting

Mit unserem innovativen, patentierten Dichtetrennverfahren trennen wir selbst komplexe Materialverbunde wieder in sortenreine Kunststoffe – mit einer Reinheit über 99 %. Wo herkömmliches Recycling an seine Grenzen stößt, beginnt unsere Arbeit.

Unsere Kunden gewinnen so Material zurück, das sonst verloren wäre – aus Produktionsabfällen ebenso wie aus PCR-Stoffströmen – und setzen es direkt wieder ein. Von der ersten Analyse über die Verfahrensentwicklung bis zur Trennung im Lohn begleiten wir sie mit fundiertem Know-how.

Auf einen Blick.

gegründet

1993

als Abfalltrennprozesse (ATP) in Berlin

pro Jahr

10.000t

Kunststoffabfall zur Wiederverwertung zurückgewonnen

Trennschärfe

0,001g/cm³

Dichtetrennschnitte bis 0,01 / 0,001 g/cm³ – einzigartig am Markt

Unsere Leistungen

Als technologieorientierter Partner bietet atp Leistungen von der ersten Analyse bis zur Trennung im Lohn – mit dem Know-how, komplexe Kunststoffgemische aus PIR- und PCR-Stoffströmen wieder verwertbar zu machen.

Probenglas mit getrennten Kunststofffraktionen im atp-Labor
    • Eingangsspezifikation per Spektralmessung und Dichtefraktionsanalyse
    • Physikalisch-chemische Analysen: Restfeuchte, Glührückstand, MFI, Glasfaser- und Halogenanteil
    • Prozessanalyse: Trennqualität, Selektivität, Ausbeute und Produktreinheit

Case Study

fischer×

Aus Produktionsresten werden neue Möglichkeiten.

Gemeinsam mit fischer gewinnt atp aus PA/PP-Produktionsresten hochreine Mahlgüter für den Wiedereinsatz.

≥ 99,9 %

Reinheit · PA-Mahlgut

≥ 99,8 %

Reinheit · PP-Mahlgut

Die getrennten Fraktionen eignen sich für den direkten Wiedereinsatz als Mahlgut im Zweikomponenten-Spritzguss.

  1. DOWELS

    01

    Ausgangsmaterial

    Anfahr- und Qualitätsprüfungsteile aus PA und PP.

  2. MIXED

    02

    Zerkleinerung

    Mechanischer Aufschluss des Kunststoffverbunds.

  3. PAPP

    03

    Dichtetrennung

    Effektive Dichtetrennung in hochreine PA- und PP-Fraktionen.

Kontakt

Komplexer Materialstrom?

Wir prüfen gemeinsam, ob und wie er sich trennen lässt.

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Ben Porter

Ben Porter

Business Development Manager